Die Literaturreihe „Rheinhessen liest“ geht 2026 bereits in die19. Runde. Vom 2. November bis zum 3. Dezember erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit insgesamt 24 Lesungen an besonderen Orten in der Region.
Auf dem Programm stehen unterschiedliche literarische Genres und renommierte Stimmen. Mit dabei sind unter anderem die Fastnachtsikone Margit Sponheimer, die aus ihrer Autobiografie liest, sowie die mehrfach ausgezeichnete Autorin und Journalistin Anja Reumschüssel mit ihrem Roman „Über den Dächern von Jerusalem“.
Vorgestellt wurde das diesjährige Programm im Rahmen einer Pressekonferenz, an der die beteiligten Partner teilnahmen. Veranstaltet wird die Literaturreihe vom Landkreis Mainz-Bingen, den Kreisvolkshochschulen Mainz-Bingen und Alzey-Worms, der Volkshochschule und Musikschule Bingen sowie den Städten Worms und Mainz. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe vom Literaturbüro Mainz.
Ein besonderes Merkmal von „Rheinhessen liest“ sind die außergewöhnlichen Veranstaltungsorte. Die Lesungen finden in Weingütern, Straußwirtschaften und kulturell bedeutenden Einrichtungen statt. Auf diese Weise verbindet die Veranstaltungsreihe Literatur mit der für Rheinhessen typischen Atmosphäre, Gastfreundschaft und Genusskultur.
Auch inhaltlich präsentiert sich das Programm vielseitig: Krimis, historische Romane und Mundart gehören ebenso zum Angebot wie weitere literarische Themen. Damit richtet sich „Rheinhessen liest“ sowohl an erfahrene Literaturinteressierte als auch an Besucherinnen und Besucher, die Literatur in besonderer Umgebung erleben möchten.
Bei der Programmvorstellung im Museum in Alzey gaben die beteiligten Partner bereits Einblicke in die geplanten Veranstaltungen. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die diesjährigen Lesungen sowohl hinsichtlich der literarischen Inhalte als auch der Veranstaltungsorte gestaltet sind.
„Rheinhessen liest“ hat sich zu einer festen Größe in der kulturellen Landschaft Rheinhessens entwickelt. Gleichzeitig zeigt die Veranstaltungsreihe, wie erfolgreiche regionale Zusammenarbeit über kommunale Grenzen hinweg kulturelle Vielfalt schaffen und Menschen zusammenbringen kann.






